WINFRIED BODE

Presse

ROCK-MUSIK OHNE STECKER - WINFRIED BODE SPIELTE UNPLUGGED
AUSDRUCK DER LEBENSFREUDE

“…Die alten Hits von Nancy Sinatra oder Elvis Presley sind für echte Rockmusik-Fans längst Kult…Warum das zu Recht so ist, machte jetzt ein klasse Konzert des Kölner Sängers und Gitarristen Winfried Bode deutlich…Mit diesem vielseitig talentierten Künstler hat der Kulturkreis für einen Höhepunkt im Veranstaltungsjahr gesorgt…All die guten Rock-Songs hat er drauf, der Mann mit der tollen Stimme, angefangen mit dem legendären “Route 66” und noch lange nicht endend mit Nancy Sinatras “These Boots Are Made For Walking”…Zwischen den Cover-Versionen aus der Geschichte der Pop-Musik bringt er eigene Kompositionen…Oft in Englisch, aber immer mit poetischen Texten…Sie erstrecken sich über die ganze Bandbreite von Träumerei und Nostalgie, leiser Ironie und handfester Lebensfreude…Bodes Musik ist ehrlich, ist unverfälschter Ausdruck seiner Persönlichkeit…So verwunderte es nicht, dass das Publikum nach den ersten Nummern mit Verstärker den “Bode pur” vorzog, ganz ohne technische Finessen - die zugegeben auch ihren Reiz hatten…Aber “unplugged” klang er eben echter…Die facettenreiche Stimme tat das ihre dazu, die Zuhörer gefangen zu nehmen…Dazu ist der Rock-Musiker ein hervorragender Gitarrist…Mit dem Publikum und Winfried Bode trafen sich Sinn für gute Musik und ein herausragender Interpret zu einem gelungenen Gleichklang von musikalischem Lebensgefühl…” - Ursula Augustin, “Rhein-Zeitung”


MUSIK, INTERVIEW UND VIEL APPLAUS

“…Begeistert verfolgten die Gäste die Geschichten rund um die Musikszene und sparten nicht mit Applaus…Winfried Bode verstand es auch an diesem Abend, das Publikum mit guten Songs, bestens übersetzten Texten und spontanen Antworten auf die Fragen von F.-M. Willizil zu unterhalten…” - Helga Niekammer, “Porzer Wochenende”


PLATZ IN DER KLEINSTEN HÜTTE
WINFRIED BODE IM NEUEN KUNST-TREFF “ARTCAFÉ 333”

“…Es war kein Durchkommen mehr, nachdem die Gäste im “ArtCafé 333” Platz genommen hatten, um beim Auftritt von Winfried Bode dabei zu sein…Wer zu spät kam, musste vor der Eingangstür aus stehend den Auftritt des Kölners verfolgen, dessen Liedtexte schon mal in finstere menschliche Abgründe hinab gleiten und der ohne großen technischen Aufwand, nur mit akustischer Gitarre und extrem wandlungsfähiger Stimme, sein Publikum begeisterte…” - Lydia Keck, “Kölnische Rundschau”

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